Symphony n° 9  

Ludwig van Beethoven
Symphony n° 9

Jan Caeyers, Dirigent
Camilla Nylund, Sopran
Monica Groop, Mezzosopran
Scott Weir, Tenor
Michael George, Bass
Beethoven-Academie, Orchester

VOL GR 066

Preis für eine CD : 4.90 €


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Symphony n° 9
01. Adagio ma non troppo, un poco maestoso (13:35) 0.99
02. Molto vivace (10:51) 0.99
03. Adagio molto e cantabile - andante moderato - adagio (13:35) 0.99
04. Finale. Presto (23:21) 0.99

Spielzeit 1:01:22

Die IX. Symphonie ist lange unverstanden und unpopulär geblieben, und zwar wegen des großen Chorfinales, das als ein eigenständiges Element betrachtet wurde, obwohl es untrennbar mit den ersten drei Teilen verbunden ist.

In den instrumentalen Teilen beschreibt Ludwig van Ludwig van Beethoven den suchenden Menschen in seiner Unrast. Der erste Teil hebt sich am meisten vom brillianten Finale ab : es ist ein Satz voller unzähmbarer Kraft, eine Welt voller Chaos. Auch im sprudelden Scherzo ist die Unrast zentral( Molto vivace ). Im langsamen Adagio verwandeln sich Angst und Gejagtheit in tiefe Melancholie, aus der sich dann das utopische Chorfinale entwickelt. Zum ersten mal in der Geschichte der Musik benutzt Ludwig van Ludwig van Beethoven einen Text, um in einem symphonischen Werk den Höhepunkt zu realisieren. Durch diesen Eingriff verletzt Ludwig van Ludwig van Beethoven, als absoluter Meister der musikalischen Form, keinesfalls die Grundzüge der musikalischen Organisation. Der Text fungiert nicht als Mittel zur Herstellung der Einheit, sondern ist organisch in die orchestrale Struktur verwoben.

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