Mario Hacquard

Mario Hacquard

Baryton



Auf Bilder klicken

Mario Hacquard, Baryton

Nach seinen Studien am Institut für Geographie widmet sich Mario Hacquard dem Gregorianischen Gesang an der César-Franck-Schule; er wird ins Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris aufgenommen, wo er eine Reihe von ersten Preisen gewinnt und wird dann einstimmig in die Gesangsschule der Pariser Oper aufgenommen. Seine Lehrer waren Jacques Jansen et Gabriel Bacquier (Operngesang), Anna-Maria Bondi (Bel Canto), Rita Streich (Mozartrepertoire), Elisabeth Grümmer (deutsches Repertoire) und Geneviève Joy-Dutilleux (Kammermusik). Er gewinnt den Ravel-Preis und den Jacques-Ibert-Preis im internationalen Wettbewerb für französische Melodie.

Als Baryton singt er auf den europäischen Bühnen, in Kanada, Israel, Japan, Algerien die Opern von Mozart, Haydn, Cimarosa, Rossini, Puccini, Massenet, Offenbach, Fauré, Britten, Milhaud, Aperghis... et les oratorios de Monteverdi, Bach, Haendel, Brahms, Mendelssohn, Berlioz, Saint-Saëns, Dvorak, Schönberg...

Mario Hacquard wirkt auch als Schauspieler in Filmen und Werbeaufnahmen mit. Im Opéra-Studio, hat er Theaterdarstellung mit Julien Bertheau gearbeitet.

Er hat an die dreissig CDs für verschiedene Plattenfirmen aufgenommen.

Zur CD Vergessene französische Melodien:

Mit extremer Sorgfalt und Eleganz rufen der exzellente Baryton Mario Hacquard und die Pianistin Claude Collet einige dieser Perlen ins Gedächnis zurück.

Le Monde de la musique (Schallplatte des Jahres)

Zur Beethoven Aufnahme

Ein Augenblick der Frische und poetischer Intelligenz mit diesen Liedern von Beethoven; die nicht sehr bekannt sind, die dennoch das innere Genie des Meister enthüllen... Ein sehr ansprechender Erfolg vier juner Musiker, die, mit der schönen, festen und ausgewogenen Stimme von Mario Hacquard das Beste von sich gegeben haben in der Interpretation dieser Perlen gesungener Poesie. Radio Notre Dame

(coup de coeur)

Zur CD Winterreise

Wunderschönes Timbre und tadellose Aussprache. Mario Hacquard staubt schon wieder das deutsche Repertoire ab (nach einem vorbildlichen Beethoven) mit seinem leichten und nuancierten Ausdruck. Hier beschwört kein stimmliches Monster, sondern diese Musik wird auf ihre essentielle Einfachheit gebracht - und das von einem Franzosen. Es ist an der Zeit, sich dessen zu entsinnen.

Marcel Marnat

Musical Press International